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Junk Farm – Alte Molkerei in Bocholt

Am Freitag, den 28. Januar 2011 präsentiert der Bocholter Kulturort Alte Molkerei an der Werther Strasse die Rockformation Junk Farm. Der Einlass ist ab 20:00 Uhr, Beginn der Veranstaltung ist 21:00 Uhr. Die Karten kosten 10,00 EUR an der Abendkasse (ermässigt 7,00EUR)

Junk Farm

Die Rockband Junk Farm wurde im Sommer 2001 aus der Taufe gehoben. Gitarrist, Sänger und Komponist Benjamin Schippritt: „Eigentlich hatte sich das Trio dem Jazz verschrieben, doch es ist offensichtlich, daß dieser Plan nicht wirklich eingehalten wurde. Schaue ich zurück auf meine musikalischen Wurzeln, die im Heavy Metal zu finden sind, ist dies überhaupt keine Überraschung.“ Man ließ der wahren Bestimmung ihren Lauf und Junk Farm entwickelte sich zu einer Band, die rockt, was das Zeug hält, dabei aber den Einfluß von Jazz und anderen Musikstilen mehr als deutlich macht. Wunderschöne Melodien und schräg-bissige Harmonien wechseln sich ab. Kräftig treibende Grooves laufen oft über krumme Taktarten. Immer auf der Suche nach dem musikalischen Kick, prägt Junk Farm einen modernen Rock-Sound abseits der Drei-Akkord-Monokultur. Ihr einzigartiger Stil läßt sich nicht einfach in irgendeine Schublade stecken. Spielend überwinden sie alle Grenzen zwischen experimentellem Anspruch und Eingängigkeit, gewürzt mit bissig- sarkastischen Texten.

Nach ihrem vielfach in der Presse gepriesenen Unicorn Digital Inc. Debüt-Album „Ugly Little Thing“ präsentieren Junk Farm nun ihr neustes Werk „Didn’t Come To Dance“. All ihre Energie steckt in 13 druckvoll produzierten Songs, um den Hörer mitzureißen und nicht mehr loszulassen. In der typischen Junk Farm Manier werden verschiedene Musikstile auf hohem spielerischen Niveau kombiniert, ohne dabei jemals den roten Faden zu verlieren oder das zu vergessen, worum es hauptsächlich geht, nämlich Power-Rock. Wer jemals wissen wollte, wie sich ein Stalker fühlt, wie therapierend es sein kann, mit sich selbst zu sprechen, was Mädchen in ihren Handtaschen verbergen, was es bedeutet, alt zu werden oder wie schwierig es sein kann, ein Liebeslied zu schreiben … um dies und vieles mehr geht es auf dem neuen Album. Obwohl die Musik komplex ist, ist sie zugleich eingängig und geht ins Ohr. Natürlich nicht zu sehr, denn Ihr wißt: „They didn’t come to dance!“


Line-Up:
Benjamin Schippritt – elektrische & akustische Gitarre, Gesang
Ulf Stricker – Schlagzeug, Perkussion & Hintergrundgesang
Jens Bachmann – elektrischer Bass & Hintergrundgesang

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