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Basta live in Bocholt

Am 22. November gastieren die fünf Musiker von Basta im städtischen Bühnenhaus in Bocholt. Ab 20:00 Uhr präsentiert die Band dem Publikum ihre neue, mittlerweile fünfte CD.

Außer dem Bass als festes Fundament des Gesangsfünfers, tauschen sich alle anderen aus. Der eine studierte Gesang, der andere machte Theater. Der nächste paukte Musik, ein weiterer ist studierter Pianist. Wie auch immer: Keiner, auch nicht der studierte Architekt in der Band, musste die Töne lange suchen, es klappte (fast) auf Anhieb. Die Straßen von Köln, Kneipen, Event-Veranstaltungen und so weiter, nichts blieb BASTA verborgen. Basta entwickelte sich aus den A-Cappella-Gehversuchen der Schulfreunde René Overmann und William Wahl. Die beiden hatten schon als Teenager zusammen Musik gemacht und ihr Taschengeld während Schulzeit und Studium mit A-Cappella-Musik aufgebessert. In unterschiedlichsten Formationen sang man, meist zu viert, eher nebenher, bis eines schönen Tages die damalige Besetzung beschloss, ein eigenes Bühnenprogramm mit eigenen Liedern auf die Beine zu stellen. Basta annoncierte in der Zeitung und castete Bass-Sänger. Die Entscheidung fiel auf Andreas Hardegen – die Gruppe war komplett. Den ganzen Sommer 2000 lang wurde geschrieben und geprobt, dann gaben die fünf Jungs die ersten eigenen Konzerte – so gilt bei Basta das Jahr 2000 als Gründungsjahr.

2002 begann die eigentliche Karriere der Band: Basta unterschrieb einen ersten Plattenvertrag, es folgten die CDs „basta“ (2002) und „b“ (2004). Konzerte fanden in immer größeren Sälen statt, Basta spielte nun nicht mehr nur regional, sondern in ganz Deutschland. Wichtig für den Erfolg der Band waren auch die Fernsehauftritte, vor allem Bastas Gastspiel als Barbara Schönebergers Hausband im Comedy-Champ-Wettbewerb des ZDF und ihr Auftritt vor acht Millionen Zuschauern in der von Jörg Pilawa moderierten PISA-Show. 2004 feierte Basta seinen bis dahin größten Erfolg mit einem Konzert in der Kölner Philharmonie, das sie vor 2000 begeisterten Zuschauern gaben und das vom WDR mehrfach ausgestrahlt wurde. Es folgten bis heute weit über 100 Fernsehauftritte in allen deutschen Sendern. 2006 sendete der WDR die erste Staffel Bastas eigener TV-Show ,,…und basta!“, – deutschlandweit einzigartig für eine Musikgruppe – zeitgleich erschien die dritte CD ,,Wir kommen in Frieden“.


In den kommenden Jahren produzierte der WDR noch zwei weitere Staffeln à sechs Folgen; Gäste waren unter anderem Eckart v. Hirschhausen und Ingo Appelt. 2007 nahm Basta die 4. CD „Wir sind wie wir sind“ auf und schaffte es mit dem Album erstmalig in die deutschen Albumcharts. Zur EM 2008 machte sich der Song „Spielerfrauen“ dann von selbst auf die Reise und erreichte ohne offizielle Singleauskopplung Platz 93. Im Sommer 2009 konzertierten Basta, die seit ihren Anfängen kontinuierlich um die 100 Konzerte im Jahr geben, mit Unterstützung des Goethe-Institut erstmals in China, wo sie begeistert empfangen wurden.  2010 erschien die mittlerweile fünfte CD ,,Fünf“, die es bis auf Platz 43 der deutschen Albumcharts schaffte. Die Single-Auskopplung ,,Gimme Hope Joachim“ wurde pünktlich zur Fußball-WM in Südafrika mit 6 Millionen Views auf Youtube der Überraschungshit des Sommers und erreichte Platz 18 der Singlecharts. Das ist der größte Erfolg eines a-cappella-Songs in Deutschland seit 1988, als Bobby McFerrin mit ,,Don’t worry, be happy“ weltweit die Hitparaden enterte.

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