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No inner Limits live in Bocholt

No inner Limits live in Bocholt

Am Samstag, den 26. März steht Heavy Metal auf dem Programm der Alten Molkerei in Bocholt, No Inner Limits – NIL präsentieren ihren Fans ihr aktuelles Programm. Einlass ist ab 20:00 Uhr, Beginn des Konzertes ist voraussichtlich 21:00 Uhr. Die Karten kosten 8,00 EUR an der Abendkasse. Als Support haben die Jungs von NIL die Band Infectious Passion eingeladen.

No Inner Limits – NIL  aus Bocholt und Emmerich präsentieren ihre neue EP The Phoenix is rising, der an geballter Power, Nacken brechenden Gitarrenriffs und eindrucksvollen Gesang an nichts vermissen lässt. Kurzum, Power Metal at it`s very best!  Dabei sind die fünf Musiker in der regionalen und überregionalen Szene im positivsten Sinne des Wortes keine „Frischlinge“ mehr. 1992 gegründet hat die Band schon 1994 mit ihrer Demo-CD “Balance“ bei der einschlägigen Fachpresse einen bleibenden Eindruck hinterlassen. 1997 folgte dann mit “The Planets Pulse“ der erste Longplayer, der sowohl bei nationalen als auch internationalen Fanzines  euphorisch gefeiert wurde. In der Zwischenzeit ist die Band aber keineswegs untätig gewesen! Auf dem neuen EP-Output “The Phoenix is rising“ zeigt NO INNER LIMITS auf eine eindrucksvolle Art und Weise, dass sich sowohl ein ausgesprochenes Maß an Kreativität als auch eine erfrischende Kontinuität nicht wechselseitig ausschließen müssen. So werden anspruchsvolle aber auch gleichzeitig ungemein melodiöse und eingängige Passagen miteinander kombiniert, so dass die Songs zu keiner Zeit überladen wirken. Der Gesang von Daniel Fischer fungiert dabei als eine Art „musikalische Klammer“ und verleiht den Songs eine ungewöhnliche Frische, Präsenz und Durchschlagskraft, wobei die Band seit ihren Gründungstagen in einem nahezu unveränderten Line-up (!) ihren Songs mit einer ausgeprägten Leidenschaft Leben einhaucht. Ohne Zweifel der Name ist Programm: „Wie Phoenix aus der Asche…!“

Infectious Passion

Es lag praktisch auf der Hand, daß Carsten von Maik gefragt wurde, ob er mit ins Boot wolle. Schließlich verbindet die beiden eine musikalische Vergangenheit aus jungen Jahren. Gesagt getan: Carsten war nach anfänglichen Überlegungen dabei. Danach gestaltete sich die Suche als etwas schwieriger. Bekanntermaßen wachsen Schlagzeuger und Bassisten nicht gerade auf den Bäumen. Einige Musiker spielten vor/mit, doch aus unterschiedlichen Gründen hielt es keinen von ihnen. Noch im ersten Halbjahr 2006 stieß Dietmar (Didi) zur Band. Didi ist ein ausgezeichneter Bassist, mit einem langen und beeindruckenden, musikalischen Werdegang. Außerdem gab er sich von Beginn an als hervorragender Techniker zu erkennen. Es fehlte jetzt „nur“ noch ein Schlagzeuger, der dann endlich im August `06 zur Truppe stieß und nach wie vor auf den Namen Klaus hört. Voller Begeisterung und Spielfieber trommelte er sich in kürzester Zeit ins Gefüge der Band ein und schloss somit den Kreis. Im Grunde begann hier die eigentliche Bandgeschichte, denn es wuchs zusammen, was zusammen gehörte und das nicht nur in musikalischer Hinsicht !!! Alsbald verabschiedete man sich von gecoverten Rocksongs, da genug Eigenpotential vorhanden war und bis dato ist. Die musikalische Ausrichtung ergab sich fast wie von selbst : Harter Rock / Heavy Metal

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