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Roland Berens live in Bocholt

Roland Berens live in Bocholt

Am Samstag, den 26. März 2011 ist Roland Berens zu Gast in der Musik-Gaststätte Zum Pitt in Bocholt. Er präsentiert seinen Gästen Rhythm & Blues / Folk-Rock mit 12-sait. Gitarre, Mundharmonika und Gesang. Weitere Infos auf der Seite des Veranstalters.

Roland Berens wurde mit dem 14. Lebensjahr mit der Musik konfrontiert, die ihn dann nicht mehr losließ. Mit zwanzig entschied er sich für eine Solo-Karriere: mit 12-sait. Gitarre und Mundharmonika (im Halter um den Hals). Es war eine Mischung aus Folk-Rock und Rhythm & Blues: sehr rhythmisch, aber auch sehr fein, ausdrucksvoll im Gesang und mit exzellenten Soli auf der Blues Harp. Neben der Musik legt er auch sehr viel Wert auf die Texte seiner Songs.

Der musikalische Aufstieg blieb nicht aus. In den letzten Jahren war er in ganz Deutschland zu hören, dazu noch in Holland unf Dänemark. Sein Repertoire ist so vielseitig, dass er nicht nur in Kulturzentren, Musikclubs und Kulturkneipen gefragt ist, sondern auch auf Blues-Festivals oder in Kirchen und Museen.


Mittlerweile gibt es zwei CD´s von ihm: die erste, „MENSCHEN“ bisher mehr als 9000 mal verkauft, beinhaltet feinen, vornehmlich deutschen Folk-Rock und Rhythm & Blues mit zeitbezogenen Texten. Die neuere „WILDE ZEITEN“ ist eine Weiterentwicklung, auf der deutsche Rock- und Bluesballaden, wieder mit sehr niveauvollen Texten zu hören sind. Titel wie „Menschen“ und „Das müssen wohl Gefühle sein“ sind häufig im Hörfunk berücksichtigt worden.

Neben diesen Songs sind inzwischen bei seinen Zuhören auch Titel wie „Blues nach Mitternacht“, „Ihre ganz besondere Art“, „Wirf fort Dein Schwert“ (geschrieben und präsentiert anlässlich der 350. Wiederkehr des „Westfälischen Friedens“ 1998 in Münster unter Beisein des Bundespräsidenten) und „Ein neues Morgenrot“ bekannt. Brillant sind aber auch seine deutsche Dylan-Interpretation „Es ist alles vorbei, Baby Blue“, seine Version von Sonny Boy Williamsons „Help me“ („Hilf mir“) oder der beeindruckende Instrumental-Titel „Frühling der Seele“. Als Zugabe sind neben seinen eigenen Titeln oft auch Interpretationen einiger alter Blues- und Rockklassiker zu hören („Sympathy for the Devil“, „Gloria“), bei denen fast immer der ganze Saal mitsingt. So gelingt es ihm auch immer, Atmosphäre zu vermitteln (in bisher mehr als 2000 Konzerten).


Roland Berens heute ist eine Fusion aus Rock, Blues, Folk und Jazzelemeneten. Sein Zusammenspiel von Gitarre und Mundharmonika wird auch von Kritikern als außergewöhnlich bezeichnet, gepaart mit beeindruckenden Texten. Durch seinen unverkennbar eigenen Stil hat er sich einen festen Platz in der bundesdeutschen Blues- und Kultuszene erobert. Auch der „Sound“ ist optimal. Eine außergewöhnlich gut aufeinander abgestimmte Musikanlage und Instrumentierung, sowie die nur dezente Verwendung von Effektgeräten belegen dieses. Bezeichnend für ihn ist auch, dass er bis heute seine Konzerte fast alle noch selbst arrangiert, um somit Veranstaltern ein akzeptables Angebot unterbreiten zu können.

Die Zahl seiner musikalischen Freunde vergrößert sich ständig und ist von seinem ausdrucksvollen Gesang und von seiner versierten Mundharmonika- und Gitarrenperformance begeistert. Roland Berens: das ist langjährige Erfahrung als Rock-Entertainer, Blues-Musiker, Instrumental-Virtuose, beeindruckender Liederschreiber und Arrangeur, der bis heute seinen Weg geht.

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