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Homegrown in Bocholt

Homegrown in Bocholt

Am Samstag, den 28. Mai 2011 findet im Kulturort Alte Molkerei ein weiteres Live-Konzert der Reihe Homegrown statt. Einlass ist ab 20:00 Uhr, Beginn der Veranstaltung ist ca. 21:00 Uhr. Der Eintritt kostet 6,00 EUR, Karten sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich. Zu sehen und zu hören sind die beiden Bands Rockloader und Grenzgänger.

 


Roloader, das ist eine vierköpfige Band, deren Mitglieder aus vielen Teilen des Ruhrgebiets stammen. Seit drei Jahren spielen Marco Reich (Gesang&Bass), Daniel Soden (Gitarre), Maik Schrake (Gitarre) und Stefan Paß (Schlagzeug) zusammen und haben ein eigenes Setup fertig gestellt.

rockloader, das ist englischsprachiger Gitarrenrock – im Sound geprägt durch den fast blinden Sänger Marco, dessen persönlichen (nicht immer positiven) Erfahrungen in die Texte und Melodien der Lieder einfließen, die Gitarristen Daniel und Maik mit ihren knallharten Riffs und melodiösen Soli sowie die Rhythmusfraktion Marco und Stefan, welche das Fundament für ein Rock-Pop-Klanggewitter bilden.

Die Band „Grenzgänger“ bewegt sich musikalisch auf den Spuren der Rockgrößen dieser Zeit. In den Eigenkompositionen finden sich Einflüsse vom Classic Rock der 70er, über den Metal aus den 90ern, bis hin zum Punk-Genre. Doch neben der raueren Gangart zählen die fünf Jugendlichen auch einige Balladen zu ihrem Repertoire. Der Name der Band spielt sowohl auf die geographische Lage nahe der Grenze, als auch auf die musikalischen Pfade, die sich in jedem Genre bedienen, an.


Die Band wurde 2009 gegründet. Als sich nämlich Ende 2008 die Wege von Carina Hüting und Lutz Vöcking kreuzten, war schnell klar, dass die beiden miteinander Musik machen wollten. Die nötigen Gitarristen fanden sie recht schnell in Frederic Strauß und Sebastian Schmeink aus Anholt. Sie coverten anfangs Lieder von „Die Ärzte“, „Guns’n’Roses“, „The Offspring“ und anderen Rockbands. Im Sommer 2009 hatte die Band zusammen mit „Kormit“ nach weniger als einem halben Jahr ihren ersten Auftritt beim Jägermeisterschützenfest in Anholt. Da sich bis dato kein geeigneter Sänger gefunden hatte, übernahm Sebastian Schmeink den Gesang. Schon sehr bald entstanden dann eigen Stücke, welche die Cover in der Setliste nach und nach ersetzten. Im Oktober 2009 stieg Matthias Schuba aus Rees als Sänger in die Band ein. Er erweiterte die Besetzung um einen Keyboarder und sorgte damit für größere musikalische Möglichkeiten.

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