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Walking Drum Party in Bocholt

Am Samstagabend, 8. Oktober 2011 erwartet die Besucher der Alten Molkerei in Bocholt ein ganz spezielles Musikereignis: Drei Livebands präsentieren Percussion der besonderen Art! Einlass ist ab 19:30 Uhr, Beginn ist voraussichtlich um 20:00 Uhr. Der Eintritt kostet 7,00 EUR an der Abendkasse (5,00 EUR ermässigt).

Tugurugudung
Fünfzehn junge Trommlerinnen und Trommler gehören zu „Banda Tugurugudung“, eine Formation der Musikschule Borken, die in wechselnder Besetzung auf zahlreiche Auftritte zurückblicken kann. Ihre Musikrichtung: Samba Batucada aus Rio. Der unausprechliche Name der Gruppe kommt aus der brasilianischen Rhythmussprache.

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La Banda Furiosa
Hauptsache Trommeln: Malinke Rhythmen aus Afrika, Samba Reggae aus Bahia, Conga de Comparsa aus Cuba – vor ihnen ist kein Groove sicher! Seit über 10 Jahren spielen sie uns durchs westliche Münsterland – einfach aus Spass an der Sache. 20 begeisterte Trommler, bei denen die Chemie stimmt – da springt der Funke über – aufs Publikum – dann geht die Post ab – und alle haben gemeinsam Spass. An diesem Abend werden sie sich von den Espiritos leiten lassen, einen Streifzug durch brasilianische Umbanda Grooves machen und cubanische Comparsa Rhythmen zelebrieren.



Kurumbandê
Es gibt deutsche Baterias, die trommeln Sambarhythmen. Rhythmen aus Brasilien. Aus Rio. Ganz Traditionell. Ursprünglich. Baterias, die vom brasilianischen Lebensgefühl, der Begeisterung schwärmen. Aber ganz ehrlich, Deutsche sind keine Brasilianer. Aber es gibt Kurumbandê. 15 Typen, aus der westfälischen Provinz. Jungs, die sich nicht damit abfinden wollen, dass Samba Grenzen hat, die alles in Frage stellen und traditionelles mit stilistischer Offenheit, afro-brasilianischen Reggae mit tobendem Drum´n Bass vermischen. Und einfach, so simpel ist das, damit überraschen. Das beweist jeder Auftritt von Kurumbandê. Hervorragende Konzerte. Das einzigartige Gefühl von Gemeinsamkeit, wenn die Musik stimmt und man betrunken ist vom Moment. Während an den tiefen Surdos geackert, auf Repis und Tamborims gepeitscht wird, wechselt der Samplemeister übergangslos zwischen Funky- und Elektro-Grooves hin und her. Das Publikum springt begeistert auf und ab. Wer nicht springt, lächelt still in sich hinein und fühlt es dann: Geht ja doch, brasilianisches Westfalen.

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