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Yen live in Bocholt

Am Freitag, den 21. Oktober 2011 gibt es ein Wiedersehen und -hören mit den beiden Bands Yen und Arriving Somewhere live in der Alten Molkerei in Bocholt. Einlass ist um 20:00 Uhr, Beginn des Konzertes wird voraussichtlich um 21:00 Uhr sein. Der Eintritt kostet 8,00 EUR im Vorverkauf bzw. 10,00 EUR an der Abendkasse (6,00 EUR ermässigt).


Yen – Die Augen sind der Spiegel der Seele sagt man – und YEN lässt tief blicken. Musik ist für YEN immer persönlich. Sie kann gar nicht anders. Ihre Texte sind authentisch, schmerzhaft ehrlich, oft tief melancholisch und zeugen bei aller Fragilität vor allem von viel Stärke. Diese äußert sich in einem Selbstbewusstsein, das man vor allem live auf der Bühne spürt, wenn sich YEN und ihre Bandkollegen Chris (Gitarre), Steffen (Bass) und Benny (Drums) die Seele aus dem Leib spielen. Charisma nennt man das wohl, wenn Menschen eine unerklärliche Anziehungskraft ausstrahlen, welche die Band, die verstreut zwischen Stuttgart und Frankfurt in verschiedenen Orten lebt, für sich gepachtet zu haben scheint.

Wie finden solche Menschen zu einander? Was braucht es, um die geheime Mischung zu treffen, die diese Magie ausmacht? YEN zuckt mit den Schultern. „Man findet sich – man darf nicht suchen“. Gefunden hat man sich in denkbar unspektakulärem Ambiente: YEN stand mal wieder als Sängerin einer Coverband auf der Bühne – das was man macht, wenn man Stimme hat und von der Musik leben möchte.


Die Engagements führen einen dann überall dort hin, wo Platz genug ist für ein Festzelt und ein paar Bierbänke. An einem dieser Abende war Chris für den erkrankten Gitarristen eingesprungen und beeindruckte sowohl das Publikum als auch YEN nachhaltig. Direkt nach diesem Gig erzählte sie Chris von ihren eigenen Texten – vielleicht könnte man ja gemeinsam etwas daraus machen?  Texte gab es genug. Stapelweise hatte YEN (der Name der Halb-Chinesin stammt aus dem Chinesischen und bedeutet „die Schöne“) diese auf der Fensterbank ihres winzigen Fachwerkhauses geschrieben und immer darauf gewartet, die richtigen Jungs zu finden, mit denen sie ihren musikalischen Traum verwirklichen kann. Nicht nur im Proberaum, sondern auf den kleinen und großen Bühnen dieser Welt, dort, wo das Publikum Lust hat, auf echte Musik.

Arriving Somewhere – Das Musik Magazin ECPLIPSED bezeichnete den Stil des Trios zuletzt als „Indie-Artrock“ und bescheinigte der Band „hörbar Potenzial und genug Ideen, die sie vor allem mit Gitarren umsetzt, aber auch mit dezent inszenierten Keyboards, die mit ungewöhnlichen Sounds aufhorchen lassen“.  Ein Blick auf das Myspaceprofil der Band lässt schnell erkennen, dass ARRIVING SOMEWHERE das Internet aktiv nutzen und bereits zahlreiche Hörer für ihren Sound begeistern konnten. Besonders vor anstehenden Konzerten betreiben die Musiker hier gezielt Promotion und erhöhen so die Anzahl der Besucher.

Durch regelmäßige Kampagnen im Internetradio Last.fm erreichen Sie außerdem Hörer in ganz Deutschland und weltweit. Sänger und Gitarrist Timo Brandt lernte Anfang 2006 den Schlagzeuger Matthias Wigger während einer Jam-Session in Bocholt(NRW) kennen. Kurze Zeit später wurde Bassist Dieter Rolke hinzugezogen, der auch für den Einsatz von live eingestreuten Synthesizer-Samples und Loops sorgt. Nach der Aufnahme der ersten Demo-EP „Fixed Point“ spielte die Band einige Konzerte in Clubs und auf Festivals.

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