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Crazy Chris Kramer in Rhede

Am Sonntagabend, den 25. März 2012 ist Crazy Chris Kramer gemeinsam mit seiner Band zu Gast im Blues in Rhede. Chris ist nicht nur als Solokünstler unterwegs, sondern auch mit kompletter Bandbesetzung. Freuen dürfen sich die Zuschauer hierbei vor allem auf die brandneuen Songs von Chris’ neuer Platte „Kramer kommt“.


Chris Kramer kommt zusammen mit seiner Band und der brandaktuellen CD „Kramer Kommt!“ im Gepäck. Kramers Band setzt sich selbstverständlich aus handverlesenen Musikern zusammen. Martin Engelien am Bass (Klaus Lage, Albert Mangelsdorff, Focus), Charly T. an den Drums (Westernhagen, Nena, Gianna Nannini, The Lords) und Benni Bilgeri, der einer der meist aufgenommenen Gitarristen Europas ist. Benni spielte von A wie Al Jarreau bis Z wie Zucchero. Weitere Stationen sind Tom Waits, Sir Cliff Richards, Mel Gaynor, Chris Thompson, Pointers Sisters und unzählige Filmusiken wie z.B. einen James Bond Film „ein Quantum Trost“.

Geboten wird deutscher Bluesrock in allen Facetten. Kramer kommt aus dem „Ruhrgebeat“ und wenn Chris Kramer auf die Bühne kommt, macht er sofort klar, dass weder Lachmuskeln noch Tränendrüsen verschont werden. Seine Art deutsch zu reden und zu singen kommt gut bei seinem Publikum an. Wenn Kramer kommt, kommen auch die Kollegen ins Schwärmen. Chuck Leavell (Pianist der Rolling Stones) sagt über Chris: „Oh man, what an amazing harpplayer“. Cream-Bassist Jack Bruce nennt den deutschen Kollegen einen „Master of the blues-harp”. Und Götz Alsmann empfiehlt „Chris Kramers faszinierende CD“. Jürgen von der Lippe lud ihn in seine Samstagabendshow „Geld oder Liebe“ ein. Simple Minds Drummer Mel Gaynor lobt seine Vielseitigkeit. Peter Maffay engagierte den Bluesharp-Virtuosen 2010 als Studiomusiker für sein – mit zwei Platin-CDs ausgezeichnetes – Album „Tattoos“. Anschließend nahm Maffay ihn mit auf seine ausverkaufte Hallen-Tournee durch die Arenen der Republik, wo sich Chris Kramer Abend für Abend in die Herzen der Massen spielte. Kramer bläst brillant alle Vorurteile gegenüber der Mundharmonika ins Jenseits und versteht es nicht nur alle Kritiker Lügen zu strafen, sondern sie anschließend mit einem verschwitzten Lächeln in die Fangemeinde zu integrieren.


Als „Missionar der Mundharmonika“ überzeugt er nicht nur als Workshop-Leiter und Buchautor. Obendrein ist Kramer ein gern gesehener Gast als Musiksachverständiger im TV („Planet Wissen“ / WDR, „Magazin Freizeit“/ Bayerisches Fernsehen), wo neben seinem Sachverstand vor allem seine authentische Art gefragt ist. Aber Kramer kommt nicht nur als guter Musiker daher. Er hat den Schalk im Nacken und kann sein Publikum perfekt unterhalten – und gleichzeitig zutiefst berühren. Das macht ihn zu dem Blues-Entertainer mit der charismatischen Reibeisenstimme, der er heute ist. Der Bergarbeiter-Sohn zieht eine Zwischenbilanz seiner Karriere: „Ich durfte meine Musik- Leidenschaft zu meinen Beruf machen – und bekomme jeden Tag für meine Arbeit einen guten Lohn. Es ist ein großes Privileg diese vielen interessanten Menschen bei meinen Konzerten oder bei der Arbeit in den Radio- und TV-Studios kennen lernen zu dürfen.“ „Doch Musik machen ist wie zum Horizont laufen. Ein Weg der niemals endet!“ Auch nicht für Kramer.


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