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Acoustic Folk Festival

Acoustic Folk Festival

Am Samstag, den 24. März 2012 lädt der freie Kulturort Alte Molkerei in Bocholt zum Acoustic Folk Festival mit den Bands Bardic und GoodNightFolks. Der Einlass ist ab 20.00 Uhr, Beginn des Konzertes ist voraussichtlich um 21.00 Uhr. Der Eintritt kostet 14.00 EUR im Vorverkauf bzw. 16.00 EUR an der Abendkasse (10.00 EUR ermässigt).


Bardic

Acoustic Music spiced with Celtic Folk – Eine Reise durch Raum und Zeit …
so bezeichnen Kritiker die Konzerte des Duos BARDIC. Seit der Gründung des Duos im Frühjahr ‘97 und bei bisher über 1000 Auftritten in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Irland und Cornwall überzeugen Sarah-Jane Himmelsbach und Eddie Arndt auf großen Festivals und Kleinkunstbühnen ihr Publikum stets aufs Neue : es bedarf nicht mehr als zwei begabter und spielfreudiger Musiker für ein einzigartig kraftvolles und intensives Musikerlebnis. Mit Charme und faszinierender Präsenz haben sich BARDIC längst einen guten Namen erspielt. Konzerte als Opening Act und Toursupport für namenhafte Künstler wie beispielsweise Jethro Tull und Bruce Guthro (Runrig) sowie Auftritte für Tourism Irland in der Slowakei, Tschechien und Ungarn und Einsätze im WDR-Radio und WDR-Fernsehen trugen ebenfalls dazu bei.

Akustische handgemachte Musik – das ist BARDIC Eddies rauchiger kraftvoller Gesang sowie das etwas dunkle Timbre in Sarah-Janes Stimme, die den Songs einen einzigartig erdigen Charakter verleihen, sein Gitarrenspiel, das ein volltönendes Fundament liefert, und Sarah-Janes virtuos gespielten Geigenmelodien, die zum einen ihre irische Abstammung erahnen lassen – zum anderen ihre klassische Ausbildung zum Vorschein bringen, gehen eine Verbindung ein, die ihresgleichen sucht. BARDIC sind in vielen musikalischen Welten zu Hause Sarah-Jane und Eddie präsentieren die Melodien und Lieder Irlands sowie Schottlands abseits aller Klischees und lassen jahrhundertealter Traditionals teils im völlig neuen Gewand erklingen. In ihren Eigenkompositionen verarbeiten BARDIC zudem Elemente des Pop, Pop und der Klassik und zeigen sich inspiriert von verschiedenen Bereichen der Weltmusik. Neuinterpretierte Songs von Künstlern unterschiedlicher Musik-Genres runden ihre musikalische Vielfalt ab.


GoodNightFolks

Seit 2003 gibt es sie schon, die westfälische Folkband GoodNightFolks. Musikalisch inspiriert durch Künstler wie die Dubliners, Planxty, Saw Doctors und Flogging Molly teilen sie ihre Leidenschaft für die Musik von der grünen Insel mit ihren Zuhörern. Die GoodNightFolks bestehen aus sechs Mitgliedern. Zwei charismatische Sänger werden durch die Klänge von Gitarre, Bass, Mandoline, Bouzouki, Banjo, Geige, Mundharmonika und Akkordeon begleitet. Die jungen Musiker zeigen ihre Spielfreude durch eine Fülle an musikalischen Variationen und geben jedem Lied einen unverwechselbaren Ausdruck. Ihre Liebe zur Musik merkt man den Bandmitgliedern an und sie verstehen es, ihr Publikum damit zu infizieren. Die GoodNightFolks präsentieren eine stimmige Mischung aus harmonischen Balladen, melancholischen Melodien und schnellen, leidenschaftlichen Ohrwürmern. Durch ihre langjährige Bühnenerfahrung gelingt es ihnen immer wieder, eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen und ihre Gäste gekonnt zu unterhalten.

Wie kann es anders sein? Die Gründung der Band liegt im Dunkeln: Es ist Nacht. Die meisten (vernünftigen) Menschen liegen im Bett, denn es ist eine Donnerstagnacht, oder besser gesagt ein früher Freitagmorgen. Unweit der gymnasialen Bildungsanstalt fällt noch Licht in eine schmale, niedrige Passage. Durch die großen Fensterscheiben kann man das Treiben in einer sehr bel(i)ebten Kneipe beobachten – rein zu gehen wäre keine gute Idee, falls man am nächsten Tag etwas vorhat. Ginge man doch, so würde man, sobald man durch die Tür tritt und wieder Luft bekommt, die zu diesem Zeitpunkt bereits so dick ist, dass man sie eher trinkt als atmet, zur rechten einem Tisch bemerken an dem sich etwa fünf bis fünfundzwanzig Menschen mehr oder weniger aufhalten. Es mag sein, dass es noch Leute gibt, die an jenem besagten Abend im Frühling 2003 mit am Tisch im Litfass – Verzeihung im „Gelben Kater“ – saßen und sich noch an Einzelheiten erinnern können. Was verbürgt ist, ist, dass die Gespräche sich zwischen Beni und Hinnerk zunächst um die überwältigenden Vorteile handgemachter Musik drehten…  Beni: „Klar kenn ich das Lied! Hat Hannes Wader doch auch gesungen!“, woraufhin Hinnerk sich Piwi zur Hilfe holte „Ey Piwi, ich hab einen – der will mitspielen!!!“, mit dem er zu diesem Zeitpunkt schon eine ganze Weile musizierte – und Beni sich des Beistands von Judith versicherte.  Hinnerk: „Wie, du spielst Geige? Wir sind so gut wie berühmt!!“  Alle: „Tanki! Guinness und so!!!“ Aber was interessieren Details? Wichtig waren die Telefonnummern auf den Bierdeckeln. Und es hat geklappt: kaum waren die Finger wieder beweglich genug um eine Telefontastatur zu bedienen, kam es zu einer spontanen Verabredung und damit zur ersten Probe. Auf diese folgte schon bald das erste Konzert im schönen Dörfchen Gimbte. Und als das dortige, sehr anspruchsvolle Publikum sich zufrieden zeigte, ging es zurück in die oben erwähnte Kneipe – und die Band feierte Geburtstag! Seit dem Tag hat sich der Name der Band GoodNightFolks als Programm erwiesen und viele erfolgreiche Auftritte in Münster, Greven und natürlich Gimbte sorgten für einen kleinen und treuen Fankreis, ohne den die Auftritte nur halb so schön wären!!

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