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Rob Tognoni live!

Rob Tognoni live!

Am 2. Oktober 2012 ist es endlich wieder so weit, der Gitarrenmeister Rob Tognoni aus Australien gibt sich wieder die Ehre und stellt sein aktuelles Bühnenprogramm vor, ab 20.00 Uhr im Blues in Rhede.

Der Tasmanische (Australier) Rob Tognoni wurde 1994 in der europäischen Musikszene von Slide-Guitar-Meister Dave Hole eingeführt. Mit seinen energiegeladenen Auftritten und kompromissloser Spielfreude hat sich Rob seither in die Herzen einer stetig wachsenden, weltweiten Fangemeinde gespielt. Mehr als 30 Jahre Bühnenerfahrung und die Unverwechselbarkeit seines Stils machen Rob zu einem viel beachteten, fest etablierten Künstler in der Bluesrock-Szene – und zu Recht wird er mit den Größten seines Genres in einem Atemzug genannt. Power-Bluesrock à la Rob Tognoni: fast schon ein Markenzeichen für kraftvollen, ehrlichen und sehr individuellen, kreativen Bluesrock, für mitreißende Shows und eine unglaubliche Bühnenpräsenz. „Jimi Hendrix, Rory Gallagher und Stevie Ray Vaughan würden ihm sicher die Hand schütteln, wenn sie noch am Leben wären. Tognoni besitzt etwas, das nur wenige Gitarristen haben: Charakter und seinen eigenen Stil. Wer sonst hat schon so großartige Licks zu bieten und kann gleichzeitig auch noch hervorragend singen…“


Music Machine NL – „Wenn man eins bewundern muss, dann Rob Tognonis Stehvermögen. Er hält wirklich ein Wahnsinnstempo durch – auch dann noch, wenn andere längst nicht mehr können. Vielleicht ist dieses Durchhaltevermögen die Konsequenz aus 30 Jahren Konditionstraining. Vielleicht ist es aber auch einfach angeboren …“

Blues In Britian Magazine UK – „Die Musik ist die Droge und der Sex kommt dazu. Und er weiß sehr gut, wie er, vor allem auf das weibliche Geschlecht wirkt…“

Music Mirror, München Germany – „Seine Musik zu hören ist wie ein Vermächtnis aus 40 Jahren Musikgeschichte…“

Total Guitar Magazine UK – „Später am Nachmittag betrat auch der Australier Rob Tognoni die Bühne, der mir von den drei Bluesrocken an diesem Wochenende persönlich am besten gefiel, möglicherweise nur, weil seine Gitarrenattacke am schnellsten und gradlinigsten war…“

Moulin Blues Festival – Bluesnews, Deutschland – „Powerchords, treibende Riffs: Rob ist ein kraftvoller Gitarrist – und zeigt andererseits in seinem Spiel immer auch seine feinfühlige, subtile Seite, die zweifellos die bereits erwähnten Einflüsse von BB King, Hendrix, Grand Funk Railroad und Tony Joe White widerspiegelt…“

Blues Matters Magazine UK – „Der Australier Rob Tognoni zählt zu den herausragenden Gitarristen unserer Zeit. In seinen Stücken kombiniert er klassische Rockelemente, Blues und Blues-Rock – und das mit äußerster Leidenschaft und Präzision…“


Bandit Blues Radio USA – „Ein umwerfender Gitarrist mit Killer-Licks und einem ausgezeichneten Feeling für Blues-Rock…“

Jazz FM, London UK – „Und dann betrat Rob Tognoni die Bühne und brachte richtig Schwung in den Abend. Diese Flitzefinger, diese Virtuosität – wahrhaft ehrfurchtgebietend. Der Tasmanier spielte einen Kracher nach dem anderen und faszinierte über eine Stunde lang mit seinem überwältigenden Gitarrenspiel, das wunderbar mit den funky Beats des Bassisten harmonierte. Bewaffnet mit einer Stratocaster startete Rob das Set mit einer Salve mitreißender Blueslicks. Mir selbst gefielen „Dark Angel“ und „Bad Girl“ besonders gut – letzteres war das rockigste Stück dieses von Anfang bis Ende überzeugenden Auftritts. Tatsächlich kann ja gitarrenlastige Musik schnell ein bisschen langweilig werden, gerade, wenn sie sehr technisch orientiert ist – aber nicht bei Rob. Sein außergewöhnliches Talent ist schlicht und einfach bewundernswert. Wir haben es hier mit einem echten Tasmanischen Teufel zu tun…“

Speyside Music Festival Review – Music Vice, UK – „Der Rhythmus fuhr ihnen in Arme und Beine, einige bewegte er sogar zum Tanzen. Die meisten aber starrten wie gebannt in Richtung Bühne, genauer auf Tognoni’s Hände. Mit unglaublicher Schnelligkeit bewegten sich die Finger über die Saiten seiner weiß glänzenden E-Gitarre. Vor allem in den großzügig angelegten Gitarrensoli zeigte die Fingerfertigkeit des Australiers eine solche Präzision, dass einigen Zuschauern der Mund offen stand vor Staunen. Das Gesicht des Blues-Rockers blieb indess völlig entspannt, als sei Gitarre spielen das Natürlichste und Selbstverständlichste der Welt…“
Kölnische Rundschau

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