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Rock am Beach

Auch wenn am 17. Mai 2012 zu Christi Himmelfahrt die Väter im Mittelpunkt stehen – zum Mitfeiern und Spaß haben ist jeder eingeladen, der Lust hat auf ein 14 Stunden Non-Stop-Musikprogramm hat. Unter freiem Himmel. Und noch dazu am Badestrand.  An besagtem Donnerstag startet nämlich ab 10 Uhr am Bocholter Aasee die erste Auflage von Rock am Beach.  Rock am Beach, das heißt knallharte Beats und fette E-Gitarren mit mächtig Gain. „Nicht nur“, freut sich Veranstalter Philip Traber von der Traber-Eventgastronomie. „Denn wir haben ein Musikprogramm zusammen geschnürt, das sowohl einen Family-Topact beinhaltet wie auch, passend zum Vatertag, ein Daddy’s Special. Von Soft bis Heavy – es ist alles dabei!“

Der Auftakt obliegt zwei Bands, die bislang noch wenig Bühnenerfahrung bzw. in Bocholt auch noch nicht live zu erleben waren: Black Diary (Bocholt, Rockcover) und Eliza Dane (Arnsberg/eigene Songs/Rock, Punk, Funk). Mit dem Family-Topact kehrt dann gegen Mittag ein wenig Ruhe ein. Ruhe? Nun ja, wer Mark Ashley aus „Das Supertalent 2011“ kennt, der weiß: auf der Bühne geht die Post ab. Im Showanzug in Rosa-Blau covert er das Duo, das keiner kennen mag, dessen Songs aber jeder mitsingt: Modern Talking! Mark Ashley live, das ist total crazy. In Bocholt will der Thüringer die Bühne rocken und lädt im Anschluss zur Autogrammstunde ein.  Aus dem schönen Münsterland reist die Band CottonStreet an. Partyrock und Fetenhits sind das Steckenpferd der fünfköpfigen Band. Mit Coversongs wie „Summer of 69“ geht’s am Beach allmählich wieder heftiger zur Sache.  Freuen darf sich das Publikum auf Lokalmatador Lou Dynia. Wie? Sie kennen den Bocholter Sänger eher aus der Kategorie „ruhig und brav“. Von wegen. Lou wird am 17. Mai zeigen, dass er auch ganz anders kann. Mit eingängigen deutschsprachigen Pop-RockSongs geht’s weiter.  Aus Hude reisen  Arndt Baeck und Band an und versprechen Abwechslung, jede Menge Musik und Entertainment.


Am frühen Abend wird’s dann härter. Mit Blizzard stürmen junge Musiker aus dem Raum Wesel die Bühne. Die Jungs „zocken“ Songs, die rauskamen, als sie noch gar nicht geboren waren. Deep Purple, Led Zeppelin, Guns’N’Roses – knallharte Riffs läuten den Vatertag ein. „Apropos Vatertag“, lacht Philip Traber, „da liegt doch auf der Hand, ein Daddy’s Special zu präsentieren. Also mussten Frauen her.“ Mit der Ladies-Band Falten/Rock ist die Gattung Weib nun auch vertreten – und die zündet ACDC-Klassiker wie auch eigene Songs ab. Topact des Daddy’s Special ist allerdings eine Band aus Köln, die Roaring Stones. Die Rockgruppe versteht sich nicht nur als Band, sondern als Lebensgefühl. Ein Lebensgefühl, das sie, wie Sänger Abdul-Ahmad Rashid sagt, zu einer der begehrtesten Rolling Stones Cover-Bands Deutschlands hat werden lassen. Liebe Papis, Ihr da draußen, freut Euch auf eine gehörige Portion „Brown Sugar“. Und nicht vergessen: „You can’t always get what you want“ – wohl aber beim ersten Rock am Beach. 14 Stunden Non-Stop Musikprogramm, moderiert von DJ Sasha (bekannt vom Traber-Stand), coole Drinks, coole Snacks und garantiert ganz viel Spaß am Strandcafé Ottilie.

Vorverkauf

Tickets gibt’s ab Mittwoch für 12 Euro inkl. einem Freigetränk (0,3 l Bier o. alkohlfrei), Tageskasse 15 Euro. Jugendliche bis 12 J. haben gratis Zugang. Bei schlechtem Wetter (Regen/Sturm) wird das Event auf einen späteren Termin verschoben, die Tickets behalten ihre Gültigkeit. Und wo gibt’s die Karten? Im Strandcafé Ottilie am Aasee, in Rhede beim Werkmarkt Straatmann und natürlich bei Ihrer Lokalzeitung Bocholter Report.


 

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